Förderverein Märchen e.V. / Märchen

                        Märchen

 


Die drei Wünsche

Es war einmal ein armer Holzfäller">

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Die drei Wünsche

Es war einmal ein armer Holzfäller, an Kindern war er reich, aber siehatten kaum das Salz in der Suppe. Mit jedem Morgen, wenn er im 'Walde die Axt von der Schulter nahm und im 'Walde sein saueres Tagwerk begann, dann spuckte er in die mageren Hände und seufzte tief auf: „Ach, wenn ich nur einmal drei 'Wünsche frei hätte, drei 'Wünsche nur, und keinen mehr!"
Nun mag sich wohl fügen, daß, wenn ein Menschenherz sich dau­ernd etwas wünscht, sich einmal alles erfüllt. 'Denn, wie der Bauer nach seiner Gewohnheit eines Morgens eben in den dampfen­den Waldnebel hineingewünscht hatte, stand vor ihm eine     erhabene Frau. 'Die lächelte mit feinem Spott und fragte: „'Was begehrst 'Du?"
„'Drei 'Wünsche! " rief schnell der Hauer und hob geblendet die Hand an die Stirn. „Hätte ich drei Wün­sche frei, ich wollte für immer zufrieden sein und keinen beneiden!" „Geh heim, du hast sie", sagte die Elbin, „ aber wäge und wähle gut, denn es sind nur drei und keiner zuviel."
Dem Holzfäller schwamm die ganze Welt in goldnen Lichtern. Er torkelte wie betrunken nach Hause. Seine Frau und die hungrigen Kinder hockten noch vor der Morgensuppe. Sie hielten den Vater ganz für närrisch in seiner Freude. Als sie aber erfuhren, worum es ging, da trommelten sie mit den Löffeln auf der Tischplatte herum und lachten wie toll.
„Sachte, nur sachte, gut Ding will Weile haben“. Laßt uns die Sache kräftig bedenken. "So hockte denn die ganze Sippschaft wieder still um den wackeli­gen Tisch herum, sie runzelten die Stirnen und kraulten sich hinter den Ohren und mühten sich redlich ab, das 'Wünsch­et auszubrüten, die 'Mutter sagte: „'Einen 'Wunschgibst du mir, so hast du noch zwei!" Der Mann wußte wohl, sie hatte das Sagen. Also gab er ihr seufzend einen 'Wunsch ab. Mutter schlug vor: „'Was meinst du zu einer Sahneziege?" Aber der Vater schüttelte abwehrend den 'Kopf. „Er wollte ein 'Wunschbeil. Und das gefiel der Butter nicht. 'Die Kinder begehrten ein 'Wägelchen mit zwei Ziegenböcken, wie sie es bei den Gutskjndern gesehen hatten. Dann verfielen die Riten auf eine Buttertkuh, meinten, ein fetter Acker, eine saftige Wiese wären nicht schlecht, schonsollte es ein Bauerngut sein. Schließlich prahlten sie, ein Königreich stünde ihnen wohl zu. Bei allem Raten und Rätseln war die Mittagsstunde längst vorbei und immer noch nichts gescheites im Topf. Dem Vater knurrte der Magen. Da rief die Mutter aus Herzensgrund: „Ach, ich möchte mich mal so recht an Blutwurst satt essen! "  
Töricht gewünscht, töricht erfüllt. So flog eine Blutwurst zum Fenster herein, und platscht lag sie da auf der Platte und roch, daß allen das 'Wasser im Munde zusammenlief. Wie der Vater sah, daß der erste Wunsch an die Blutwurst vertan war, stieß ihm der Groll hoch und er brüllte: f“So soll dir doch die dämliche 'Wurst an der Nase sitzen! "
Töricht gewünscht, töricht erfüllt. So sprang die Wurst, schlupp, von der Platte und baumelte schon an Mutters Nase und saß da fest, als wäre es niemals anders gewesen. So war denn nun der zweite Wunsch auch vertan. Sollte vielleicht der dritte beim Wegwünschen verloren gehen? 'Niemals! die 'Wurst mußte runter von Mutters Nase, auch ohne 'Wünschen. 'Erst zog der Vater an der 'Wurst, dann zogen die Kinder. Dann zog der Vater an der Mutter und die Kjnder an der Wurst. Aber das Ding ging nicht ab, trotz Mutters Geschrei. Da zückte der Vater als letztes Mittelsein langes Messer und schnitt die Blutwurst kurzerhand weg — dachte er l <Denn alsbald war eine neue gewachsen, und wenn sich auch die Wurstschnippel schon auf dem Teller häuften, die Urwurst wuchs immer neu aus Mutters Nase heraus.
Schließlich verlor sie die Geduld. 'Die verdammte Schnippelei schlug ihr doch auf die Nerven, und sie schrie bei jedem Schnitt wie am Spieß. Sie zeterte: „Meinst du, ich wollte der "Hanswurst aller Leute sein? Hast mir das Ding da angespien, mußt mirs auch wieder runterhexen. Da gibts gar nix! "
Der Vater wollte nun einmal zu einem vernünftigen Wunsch kommen, und heimlich erwog er bei sich: „Schadet nichts, wenn sie das Ding da im Gesicht behält. Dann läuft sie nicht so viel unter die Leute, und ich hab meine Ruhe!"
Doch die Frau ließ nicht locker: „Heraus mit dem letzten 'Wunsch ", pfiff sie den Mann an, „oder ich koche euch nur noch Gift und Galle!"
Auf dies Drohung hin mußte der schließlich den letzten Wunsch an die Blut­wurst hängen. Ade nun ihr Träume und Hoffnungen, ade nun du Sahneziege, bunte Butterkuh, fetter Acker, Bauerngut und du stolzer Traum vom Königtum. Töricht gewünscht, töricht erfüllt — oder solltet Ihr  vielleicht klüger sein?

nach Brüder Grimm

 

 


 

Ein Frühlingsmärchen

Der Winter herrschte im Lande. Er regierte von seinem Schneeschloß aus die arme Erde, und je kälter und eisiger es war, desto mehr freute er sich. Er hatte eine einzige Tochter, die Schneeflockenprinzessin. Die ließ es schneien, so daß die weichen weißen Flocken auf die Erde taumelten.

Diese Prinzessin nun hatte sich mit dem König Frühling verlobt, und bald sollte die Hochzeit sein. Um den Einzug in sein Land recht schön zu gestalten, sandte er Boten voraus, die es dazu vorbereiten sollten. Zuerst kam der warme Südwind und trieb den Eiskönig samt seinem Sohn Frost hinaus. Die mußten grämlich und verdrießlich abziehen. Dann erschienen lauter kleine goldene Sonnenstrahlen, die schienen auf die Erde, und überall, wo sich noch ein Fleckchen Eis oder Schnee zeigte, wurde es weggeschmolzen. Die Stare kamen wieder und bezogen ihre Wohnungen vom vorigen Jahr. Ohne Geschrei ging das nicht ab, denn die unverschämten Spatzen hatten die Nester in Beschlag genommen und übel zugerichtet. Da mußte eine große Frühlingswäsche abgehalten werden, um sie wenigstens einigermaßen ordentlich zu machen.
Eines Morgens war auch plötzlich wieder frisches Gras da. "Wir sind noch ganz Jung, erst von diesem Jahr«, erzählte ein Hähnchen den Finken, die auch angekommen waren.
Auch die Lerchen waren wieder da und erzählten von ihrer Reise über das große Wasser und dass der Frühling sie geschickt habe, die Blumen aus dem Schlaf zu singen. Das taten sie denn auch, und an einem schönen, warmen Sonnentage guckten die Schneeglöckchen aus ihren Knospenbettchen heraus und fragten, was denn eigentlich los wäre, sie hätten gerade so schön geschlafen. Da wurde ihnen erzählt, daß der Frühling bald mit seiner Braut käme und sie die Erde schmücken helfen sollten. »Wir auch?« fragten die Gänseblümchen und wurden ganz rot vor Freude, als die Sonnenstrahlen es bejahten. Die Blumen erwachten aus ihrem Winterschlaf und steckten ihre Knospenfinger heraus, leise und zaghaft - noch vorläufig.
Endlich war die Hochzeit. Der Himmel hatte sein schönstes blaues Kleid mit weißen Wolkentupfen angezogen, und die Sonne war besonders früh aufgestanden, um die Erde schon ein bißchen durchzuwärmen. Die Lerche stieg hoch in die Luft, um gleich die Ankunft des Brautpaares verkündigen zu können. Da kam es ja schon! Der Frühling schön geschmückt und mit seiner Braut am Arm. Die Drossel sang laut und sehnsüchtig, die Käferchen schwirrten und liefen freudig umher, die Blumen leuchteten und dufteten, und die Sonne lachte dazu vom Himmel herab. Da weinte die Königin und warf sich dem Frühling an die Brust. Sie löste sich in einen milden Sonnenregen auf, der das Land befruchtete. Nun war die Freude erst vollkommen. Die Blättchen der Bäume sprengten ihre Hüllen und sahen neugierig heraus. Ein würziger Duft stieg von der Ebene auf.

unbekannt

 


 

Das Lumpengesindel

Hähnchen sprach zum Hühnchen: "Jetzt ist die Zeit, in der die Nüsse reif werden. Da wollen wir mitsammen auf den Berg gehen und uns einmal richtig satt essen, ehe das Eichhörnchen alle wegholt."
"Ja", antwortete das Hühnchen, "komm, das Vergnügen wollen wir uns machen." Da gingen sie mitsammen auf den Berg, und weil es ein heller Tag war, blieben sie bis zum Abend.
Nun weiß ich nicht, ob sie sich so dick gegessen hatten oder ob sie so übermütig geworden waren, kurz und gut, sie wollten nicht zu Fuß nach Hause gehen, und das Hähnchen musste einen kleinen Wagen aus Nussschalen bauen. Als er fertig war, setzte sich das Hühnchen hinein und sagte zum Hähnchen: "Du kannst dich gleich vorspannen!"
"Du kommst mir recht", sagte das Hähnchen, "lieber geh' ich zu Fuß nach Hause, als dass ich mich vorspannen lasse. Nein, so haben wir nicht gewettet! Kutscher will ich wohl sein und auf dem Bock sitzen, aber selbst ziehen, das tu ich nicht!"
Als sie so stritten, schnatterte eine Ente daher: "Ihr Diebsvolk, wer hat euch erlaubt, auf meinen Nussberg zu gehen! Wartet, das soll euch schlecht bekommen!" Sie ging mit aufgesperrtem Schnabel auf das Hähnchen los. Aber das Hähnchen war auch nicht faul und rückte der Ente tüchtig zu Leibe. Es hackte mit seinen Sporen so gewaltig auf sie los, dass die Ente um Gnade bat und sich gern zur Strafe vor den Wagen spannen ließ. Das Hähnchen setzte sich nun auf den Bock und war Kutscher. Darauf ging es fort unter beständigem Jagen: "Ente, lauf zu, lauf, was du kannst!"
Als sie ein Stück Weges gefahren waren, begegneten sie zwei Fußgängern, einer Stecknadel und einer Nähnadel. Beide riefen: "Halt! Halt!" Sie sagten, es würde gleich stichdunkel werden, da könnten sie keinen Schritt weiter. Auch wäre es so schmutzig auf der Straße. Sie baten, ob sie nicht ein wenig aufsitzen könnten, sie wären in der Schneiderherberge vor dem Tor gewesen und hätten sich beim Bier verspätet. Da es magere Leute waren, die nicht viel Platz brauchten, ließ das Hähnchen beide einsteigen. Doch mussten sie versprechen, ihm und seinem Hühnchen nicht auf die Füße zu treten.
Spät abends kamen sie zu einem Wirtshaus. Weil sie in der Nacht nicht weiterfahren wollten, die Ente auch nicht gut zu Fuß war und immer von einer Seite auf die andere fiel, so kehrten sie ein. Der Wirt war aber ein fauler Kerl und machte anfangs viele Einwendungen. Sein Haus wäre schon voll, sagte er und dachte bei sich: Das sind doch keine vornehmen Herrschaften! Als sie ihm aber das Ei versprachen, welches das Hühnchen unterwegs gelegt hatte, und er überdies die Ente behalten sollte, die alle Tage ein Ei legte, sagte der Wirt endlich, sie könnten die Nacht über bleiben. Nun ließen sie Speise und Trank auftragen und lebten in Saus und Braus.
Frühmorgens, als es dämmerte und noch alles schlief, weckte Hähnchen das Hühnchen, holte das Ei, pickte es auf, und sie verzehrten es gemeinsam. Die Schalen aber warfen sie auf den Herd. Dann gingen sie zu der Nähnadel, die noch schlief, packten sie beim Kopf und steckten sie in das Sesselkissen des Wirts. Die Stecknadel aber steckten sie in sein Handtuch. Endlich flogen sie, mir nichts, dir nichts, über die Heide davon.
Die Ente, die gern unter freiem Himmel schlief und im Hof geblieben war, hörte sie fortschwirren, machte sich munter und fand einen Bach, auf dem sie hinabschwamm. Das ging geschwinder als vor dem Wagen!
Ein paar Stunden später stieg der Wirt aus den Federn, wusch sich und wollte sich am Handtuch abtrocknen. Da fuhr ihm die Stecknadel über das Gesicht und machte ihm einen roten Strich von einem Ohr zum andern. Dann ging er in die Küche und wollte sich eine Pfeife anstecken. Als er aber an den Herd kam, sprangen ihm die Eierschalen in die Augen. "Heute morgen will mir alles an den Kopf", sagte er und ließ sich verdrießlich auf seinem Großvaterstuhl nieder. Aber geschwind fuhr er wieder in die Höhe und schrie: "Au weh!" Die Nähnadel hatte ihn noch schlimmer und nicht in den Kopf gestochen!
Nun war der Wirt vollends böse, und sein Verdacht richtete sich gegen die Gäste, die gestern Abend so spät gekommen waren. Als er aber ging und sich nach ihnen umsah, waren sie fort.
Da tat er einen Schwur, kein solches Lumpengesindel mehr in sein Haus zu nehmen, das viel verzehrt, nichts bezahlt und zum Dank noch obendrein Schabernack treibt!

nach Grimm


Eine kleine, (un-) gewöhnliche Geschichte

Einmal, als der liebe Gott wieder über die Erde wandelte, bat er an einem bitterkalten Dezemberabend einen reichen Mann um ein Nachtlager. Der reiche Mann, der wie die meisten Menschen nur seinesgleichen kannte, aber an diesem Abend Zeit, Lust und Raum hatte, lud den lieben Gott, den er nicht kannte, herzlich in sein Haus. Er tischte reichlich auf und gedachte ihm später ein Nachtlager zu zeigen.
Der liebe Gott, erstaunt über die unerwartete Wendung des natürlichen Ablaufs dieser Geschichte, bedankte sich erfreut, gab sich zu erkennen und erzählte von den alten Zeiten: Wie er, der Geschichte folgend, immer beim armen Mann habe einkehren müssen - als gäbe es nur arme auf der Welt - und das dies doch zu ärmlich gewesen sei. Nun aber wollte er, nachdem die Geschichtenerzähler ihm einmal hätten ein anderes Los zufallen lassen, genießen, was ihm vorgesetzt worden und als Nachtlager angeboten sei. So feierten der reiche Mann und der arme, reiche Gott einen richtig angenehmen und anregenden Winterabend.

Jürgen Schwarz


Die Wahrheit ging durch die Straßen, ganz nackt wie am Tage ihrer Geburt. Kein Mensch wollte sie in sein Haus einlassen. Alle fürchteten sich vor ihr. Eines Tages ging die Wahrheit wieder in Gedanken versunken durch die Straßen. Sie war 
sehr betrübt und verbittert. Da begegnete sie dem Märchen. Das Märchen war geschmückt mit herrlichen, prächtigen, vielfarbigen Kleidern die jedes Auge und jedes Herz entzückten.
" Sage mir, geehrte Freundin, warum bist du so bedrückt und drehst dich auf den Straßen so betrübt umher?"
" Es geht mir sehr schlecht. Ich bin alt und betagt und kein Mensch will mich kennen."
" Nicht weil du alt bist lieben dich die Menschen nicht. Auch ich bin sehr alt. Und je älter ich werde, umso mehr lieben mich die Menschen. Siehe, ich will dir ein Geheimnis enthüllen: Sie lieben es, dass jeder geschmückt ist und sich ein wenig verkleidet. Ich werde dir solche Kleider borgen mit denen ich angezogen bin und du wirst sehen, dass die Menschen auch dich lieben werden."
Die Wahrheit befolgte diesen Rat. Sie schmückte sich mit Kleidern des Märchens. Seit damals gehen die Wahrheit und das Märchen zusammen und beide sind bei den Menschen beliebt.

jüdisch


Zur Winterszeit, als einmal ein tiefer Schnee lag, musste ein kleiner Junge mit einem Schlitten Holz holen. Als er nun ein gut Bündel geschnürt hatte, wollte er noch nicht nach Hause, sondern sich seine kalten Finger an einem kleinen Feuer wärmen. Wie er so den Schnee beiseite räumte, da fand er einen kleinen goldenen Schlüssel. Wo ein Schlüssel ist, dachte er, da muss auch ein Schloss sein. Und er fing an tiefer in die 
Erde hineinzugraben. Und wirklich: dort fand er ein kleines eisernes Kästchen. Wenn der Schlüssel nur passt, es sind gewiss die schönsten Kostbarkeiten darin. Er suchte 
nach einem Schlüsselloch, konnte aber keines finden. Endlich fand er eines. Das war so klein, das er es mit dem bloßen Auge kaum erkennen konnte. Doch er probierte, und der Schlüssel passte glücklich! Dann drehte er ihn einmal im Schloss herum...

...und jetzt müssen wir warten, bis er das Kästchen ganz aufgeschlossen und den Deckel aufgeschlagen hat. Dann werden wir sehen welche Kostbarkeiten in diesem Kästchen liegen.

(nach Grimm, Kinder und Hausmärchen)
 


Wir möchten Ihnen allen eine Geschichte an die Hand geben mit der Bitte sie weiterzugeben / weiterzuerzählen / weiterzuschenken in der Hoffnung, dass sie sich erfüllt:

Als ein Krieg zwischen zwei benachbarten Ländern unvermeidlich schien, schickten Könige beider Länder Späher in das Nachbarland, sie sollten herausfinden wo man am besten in Feindesland einfallen könnte. Die Späher kamen zurück und berichteten beiden Königen dasselbe: Es gebe nur eine einzige Stelle, an der man in des Nachbarland einfallen könne. Dort aber lebe ein junger Bauer mit seiner schönen Frau und einem Kind. Es heißt, sie seien die glücklichsten Menschen. "Wenn nun unsere Heerscharen über das Land einfallen, so zerstören sie das Glück. Also kann es keinen Krieg geben"
Das sahen die Könige ein, und so gab es keinen Krieg sahen die Könige ein, und so gab es keinen Krieg.

Ernst Penzold

 

If you like the following story, send it on and on. Tell the story, present it to your friends, partners, colleagues, strangers and enemies...
and the story wanders through the world, to make peace possible. A war between two countries was unvodable. The Kings of both countries sent out scouts, to find the best place to invide the enemy land. When the scouts came back, both kings got the same news: " There would be only one possibility to invade. At that place lives a young farmer with his beautiful wife and their little child. It is said they are the happiest people in the world. If we invade this place, we destroy fortune. There can`t be a war."
Both kings realized this and there was no war.

Ernst Penzold

 

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Stand: 20. Februar 2013 

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